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"elegie",
für armando luna ponce, mexiko.
(40 cm x 60 cm, acryl auf leinwand)
Elegie, ein Stück für Orchester von Armando Luna, wurde 1991 als Abschlussarbeit an der Carnegie Mellon- Universität in Pittsburgh komponiert. Es ist dem Andenken an seinen Vater gewidmet. Ursprünglich war Elegía als erster Satz einer Sinfonie gedacht, deren weitere Teile vom Komponisten nicht fertig gestellt wurden. Die meisten der für Orchester entstandenen Ideen wurden in Kammermusik verwandelt. So blieb das Stück als sinfonischer Satz unabhängig.
Armando Luna Ponce wurde 1964 in Chihuahua geboren, wo er seine musikalische Ausbildung bei Juan Manuel Medina Díaz begann. 1980 wird er ins Conservatorio Nacional de Música aufgenommen und nimmt von 1984 bis 1989 am Kompositionsworkshop des Komponisten Mario Lavista teil. Von 1989 bis 1991 ist er Stipendiat der Carnegie Mellon- Universität in Pittsburgh, wo er die Meisterklasse für Komposition unter der Leitung von Leonardo Balada besucht. Er hat außerdem bei den Komponisten Rodolfo Halffter, Istvan Lang, Reza Vali und Lukas Foss studiert. Zwei Mal hat er das Stipendium „Beca de Jóvenes Creadores“ erhalten, das vom Fondo Nacional para la Cultura y las Artes vergeben wird. Im Jahr 2000 tritt er dem „Sistema Nacional de Creadores“ bei. Seine Werke werden sowohl in Mexiko als auch im Ausland aufgeführt und wurden bereits bei mehreren Kompositionswettbewerben ausgezeichnet. Er war außerdem Mitglied der Jury bei verschiedenen Veranstaltungen. Im Jahr 2003 reiste er nach Montreal, um einen Austausch sowohl von Musikern als auch von Komponisten für die nächsten „Foros de Música Nueva de México y Canadá“ vorzubereiten.
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