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"suray surita",
für theodoro valcárcel, peru.
(40 cm x 60 cm, acryl auf leinwand)
Suray surita ist ein Inka-Stück des peruanischen Komponisten Theodoro Valcárcel.
Theodoro Valcárcel wurde im Jahr 1900 in Puno, Peru, geboren und starb 1942 in Lima. Er begann mit dem Studium der Musik bei seiner Mutter und setzte die Ausbildung bei Dunker Lavalle in Arequipa fort. Mit 14 Jahren kam er nach Europa, wo er Klavier bei V. Appiani und Schieppatti vom Konservatorium in Mailand studierte, dann reiste er nach Spanien und kam zu Felipe Pedrell. Durch den Ausbruch des Krieges unterbrach er seine Studien und kehrte nach Peru zurück. Ab 1929 wurde Valcárcels Werk vom europäischen Publikum und der Kritik, besonders in Spanien, Deutschland und Frankreich, positiv aufgenommen. Nach einigen schwierigen Jahren konnte Valcárcel seine Position in Lima festigen, dennoch wurde die nationalistische Tendenz des Komponisten mit großer Gleichgültigkeit behandelt, wie es zuvor schon mit Daniel Alomía Robles geschehen war. Sein Werk blieb beinahe unveröffentlicht. Aus dem Werk Valcárcels müssen besonders die Suite von Balletttänzen mit dem Titel Suray Surita (1939), das sinfonische Gedicht „En las ruinas del templo del Sol“, die Musik für Ballett „Cori Kancha“ und die stilisierten indigenen Melodien mit dem Titel „Treinta cantos de alma vernacular“ für Gesang und Klavier hervorgehoben werden.
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